Erfolgreicher Start für Kooperationsprojekt
Über 80 Selbstständige beim Kick-off in Schlierbach

- Obmann Thomas Dickbauer, Victoria Hurth, Martin Tragler, Thomas Höfer (von links).
- Foto: Thoma Brunner-Kolar
- hochgeladen von Martina Weymayer
Mit einem beeindruckenden Auftakt ist das Projekt „Kooperations- und Veränderungsbereitschaft in der Kremstaler Wirtschaft“ am 20. März 2025 in der SPES Zukunftsakademie Schlierbach gestartet.
SCHLIERBACH. Mehr als 80 selbstständig tätige Personen aus Landwirtschaft, Gewerbe und den freien Berufen folgten der Einladung des Vereins Schlierbacher Wirtschaft und machten damit deutlich: Die Bereitschaft zur Zusammenarbeit über bisherige Sektorengrenzen hinweg ist groß – und das Interesse, gemeinsam an einer starken wirtschaftlichen Zukunft der Region zu arbeiten, ist spürbar.
Zwei Impulsvorträge
Zwei Impulsvorträge sorgten für besondere Motivation im Raum: Matthias Uhl setzte mit seinem Beitrag zur „Bedeutung von Offenheit für Kooperationen und Veränderungsbereitschaft“ einen emotionalen und zugleich zukunftsweisenden Akzent. Sein Plädoyer für mehr Miteinander und Mut zum Wandel traf bei den Gästen voll ins Schwarze. Sabine Lindorfer inspirierte mit einem eindrucksvollen Rückblick auf drei Jahrzehnte erfolgreicher Kooperationsarbeit im Rahmen der GUUTE-Initiative. Sie zeigte auf, was alles möglich ist, wenn man den Kooperationsweg konsequent und mit Ausdauer verfolgt – ein Vortrag, der viele Anwesende sichtbar motivierte.
„Dass sich so viele gemeldet haben, aktiv mitzugestalten, freut uns als Projektteam riesig!“
Thomas Dickbauer
Besonders erfreulich war die große Bereitschaft zur aktiven Beteiligung: Der Aufruf des Vorstandes, sich in den kommenden Prozessphasen einzubringen, wurde von zahlreichen Teilnehmern spontan angenommen. „Dass sich so viele gemeldet haben, aktiv mitzugestalten, freut uns als Projektteam riesig“, so Thomas Dickbauer, Obmann des Vereins.
Regionale Wertschöpfung steigern
Mit dem gelungenen Startschuss ist der Grundstein für einen offenen, innovativen und sektorübergreifenden Kooperationsprozess gelegt. Die nächsten Schritte sind bereits in Planung – das Ziel: gemeinsam regionale Wertschöpfung stärken, soziale Netzwerke vertiefen und neue Perspektiven für die Selbstständigkeit in der Region entwickeln.
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