Liveticker EU-Wahl 2024
Ergebnisse sind da – FPÖ doch nur knapp vor ÖVP

Heute entschied sich, wer in den kommenden Jahren Österreich in der Europäische-Union in Brüssel vertritt.  | Foto: Julia Steiner/ Erstellt mit Canva
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  • Heute entschied sich, wer in den kommenden Jahren Österreich in der Europäische-Union in Brüssel vertritt.
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Rund 6,4 Millionen Österreicherinnen und Österreicher waren am heutigen Sonntag dazu aufgerufen, 20 Abgeordnete ins Europäische Parlament zu wählen. Alle Informationen zum Wahltag.

ÖSTERREICH. Jubelnde Gesichter bei der FPÖ und den Neos, zerknirschte Gesichter bei der ÖVP: Österreich hat die EU-Wahl hinter sich. Die erste Trendprognose (Quelle: FORESIGHT/ARGE Wahlen/Hajek im Auftrag von ORF/APA/Puls 24) ist da.

Erste Trendprognose ist da – FPÖ vorne, ÖVP vor SPÖ

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23:00 Uhr: Die Europawahl 2024 ist geschlagen und mittlerweile liegen auch die offiziellen Ergebnisse (inkl. Wahlkartenprognose) vor. Wahlsieger ist die FPÖ, im Vergleich zur ersten Trendprognose hat sich der Vorsprung auf die Volkspartei aber deutlich verkleinert:

Wahlergebnis – So hat Österreich gewählt

22:01 Uhr – Warten auf das Ergebnis: Bisher kennen wir nur eine auf Umfragen basierende Trendprognose, ein erstes Ergebnis gibt es dann nach dem EU-weiten Wahlschluss um 23:00 Uhr. Eine knappe Stunde also noch, dann wissen wir, wie akkurat die Wahlforscherinnen und Wahlforscher mit ihrer Vorhersage waren. Zur Erinnerung: Laut Trendprognose liegt die FPÖ mit klar vorn, gefolgt von ÖVP und SPÖ – mehr dazu hier:

Erste Trendprognose ist da – FPÖ vorne, ÖVP vor SPÖ

21:20 Uhr: Eine Umfrage zum Wahlverhalten der Österreicherinnen und Österreicher zeigt: Männer haben häufiger FPÖ und NEOS gewählt, Frauen hingegen öfter Grüne und SPÖ. Unterschiede ergeben sich auch nach dem Alter der Wählerinnen und Wähler.

Männer wählten eher FPÖ und NEOS, Frauen Grüne und SPÖ

19:30 Uhr: Eine kürzlich publizierte Wahlbefragung legt die Motive der unterschiedlichen Wählergruppen offen. Demnach dürfte die FPÖ vor allem von der steigenden EU-Skepsis sowie dem Thema Zuwanderung profitiert haben:

EU-Skepsis und Asyl befördern FPÖ nach vorne

18:15 Uhr: Der Neos-Spitzenkandidat Hemut Brandstätter möchte sich sein "gutes Wahlergebnis" nicht schlechtreden lassen - die Wahlziele der Neos waren höher, als die Trendprognose zeigt.

18:15 Uhr: ÖVP-Spitzenkandidat Reinhold Lopatka kommentiert das Ergebnis im ORF als "bitter". Gleichzeitig sieht er aber einen Auftrag auch im Hinblick auf die Nationalratswahl im Herbst.

18:14 Uhr: Die Grüne Spitzenkandidatin Lena Schilling möchte sich weiter für Klimagerechtigkeit einsetzen, wie sie in einer ersten Reaktion gegenüber dem ORF erklärt. Sie gesteht Fehler ein, die in der Reaktion der Grünen nach den Vorwürfen gegen sie passiert seien.

18:10 Uhr: SPÖ-Spitzenkandidat Andreas Schieder spricht im ersten Reaktionsinterview mit dem ORF von einem "sehr schmerzhaften Ergebnis" für die SPÖ. Er will aber das endgültige Ergebnis abwarten.

18:06 Uhr: FPÖ-Spitzenkandidat Vilimsky dankt im ORF-Interview Wählerinnen und Wählern sowie der eigenen Partei. "Der Erfolg gehört uns allen", sagte Vilimsky. 

18:00 Uhr: Alle Reaktionen zur Trendprognose findest du hier.

17:55 Uhr: Als Wahlmotiv gaben 28 Prozent der ÖVP-Wählerinnen und Wähler laut ORF-Befragung an, dass man mit dem jeweiligen Inhalt einverstanden war. Danach folgte der Grund, dass man diese Partei immer gewählt habe.

17:45 Uhr: Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger freut sich über das bundesweite Rekordergebnis ihrer Partei. Man habe einen "großartigen Wahlkampf" mit einem Spitzenteam gemacht. Sie werde im Herbst zu den Gewinnern zählen, ist die pinke Spitzenfrau optimistisch.

17:40 Uhr: Die DNA will das endgültige Ergebnis um 23 Uhr abwarten. Spitzenkandidatin, die Grazer Medizinerin Maria Hubmer-Mogg, die zwei Tage vor der Wahl noch eine „Überraschung“ beim Wahlergebnis prognostiziert hat, beklagt sich aber, dass sie nie bei den Elefantenrunden eingeladen war. Bei der Nationalratswahl werde Hubmer-Mogg nicht antreten. Ob sie weiter politisch aktiv bleiben wird, werde sie erst in den nächsten Wochen entscheiden.

17:37 Uhr: Norbert Hofer (FPÖ) meinte auf Anfrage des ORF, dass seine Partei über Monate hinweg die richtigen Themen angesprochen habe.

17:30 Uhr: Tobias Schweiger, Bundessprecher der KPÖ, hofft, dass seine Partei bei der Nationalratswahl ins Parlament kommt. Man werde sich weiter für soziale Gerechtigkeit und leistbares Wohnen einsetzen. Schweiger sieht das Ergebnis (Verdreifachung des Ergebnisses auf rund drei Prozent laut Prognose) als Signal für den Herbst, dass mehr Wählerinnen und Wähler die KPÖ wählen werden.

17: 25 Uhr: Wiener Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr zeigt sich mit einem Plus von zwei Prozent (die Neos landeten laut erster Trendprognose bei 10,5 Prozent) als Gewinner und bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern für ihre Stimmen. Man sehe das Ergebnis als "Auftrag", weiterzuarbeiten. Man wolle in Österreich mehr Verantwortung übernehmen.

17: 25 Uhr: Grüner Johannes Rauch gibt sich zufrieden ob der momentanen 10,5 Prozent, trotzdem die Partei ein Minus hinnehmen musste. Man müsse aber künftig besser kommunizieren. Er zollt Spitzenkandidatin Lena Schilling großen Respekt, dass sie sich trotz der Turbulenzen um ihre Person souveräne Auftritte hingelegt hat. Man werde für Klimaschutz weiter kämpfen.

17:20 Uhr: Klaus Seltenheim, SPÖ-Bundesgeschäftsführer und Wahlkampfmanager, ist "froh", dass man bei einer bundesweiten Wahl über 20 Prozent bekommen hat. Er lobt Spitzenkandidat Andreas Schieder. 

17:15 Uhr: Die ÖVP, die einen zweistelligen Verlust hinnehmen musste, nimmt das Wahlergebnis "mit Demut zur Kenntnis", weist aber darauf hin, dass es sich um eine EU-Wahl handelte, und nicht um eine nationale Wahl. Fix ist aber noch nicht, ob die ÖVP auf Platz zwei oder Platz drei landen wird. Über eine Personaldebatte will man aber nicht reden.

17:05 Uhr: Die FPÖ jubelt in der Parteizentrale bereits über das wahrscheinliche Endergebnis.

17: Uhr: Die erste Trendprognose zur EU-Wahl 2024 liegt vor: Demnach liegt die FPÖ mit 27 Prozent deutlich vor der ÖVP (23,5 Prozent), die im Vergleich zur letzten Wahl deutlich Stimmen einbüßen musste. Knapp dahinter landet laut der Trendprognose die SPÖ mit 23 Prozent. NEOS und Grüne liegen demnach gleichauf (jeweils 10,5 Prozent). KPÖ (3 Prozent) und DNA (2,5 Prozent) würden den Einzug ins EU-Parlament laut der ersten Prognose verpassen. Doch das kann sich noch ändern - die zweite Trendprognose kommt um 19 Uhr, das Ergebnis liegt heute um 23 Uhr vor.

16:00 Uhr: Die Kärntner SPÖ-Chefin Claudia Arpa hofft auf mehr Sozialdemokratie.

15:05 Uhr:  Das Wahlergebnis könnte einen Rekord brechen – für die FPÖ, sollten die Blauen erstmals stärkste Partei bei einer bundesweiten Wahl werden. Ihr bisher bestes Ergebnis erreichten die Freiheitlichen mit 27,53 Prozent bei der ersten EU-Wahl im Jahr 1996, bei Nationalratswahlen kam die FPÖ bisher immer nur maximal auf 26,91 Prozent - im Jahre 1999. Um ihre Bestmarke zu übertreffen, müsste die FPÖ diesmal also 10,34 Prozent zulegen und 27,54 Prozent erreichen. Die FPÖ landete bei der letzten EU-Wahl auf Platz 3 (17,20%/-2,52). 

14:30 Uhr: In Steyr wurden zahlreichen Wahlkarten von der Post nicht rechtzeitig zugestellt. Die nicht zugestellten Wahlkarten wurden ins Rathaus gebracht, wo sie von betroffenen Bürgerinnen und Bürgern noch bis 17 Uhr abgeholt werden können. Auch interessant: Wahlkarte landete in falscher Gemeinde.

14:10 Uhr: SPÖ-Chef Andreas Babler hat seine Stimme erst am Nachmittag abgegeben, wie sein Posting zeigt:

14:00 Uhr: In mehreren Bezirken sind die Stimmen bereits ausgezählt - erste Trendprognosen kommen aber erst um 17 Uhr. Das Ergebnis wird aber erst ab 23 Uhr erwartet, weil Italien die Wahllokale so spät zusperrt.

13:10 Uhr: Umweltministerin Leonore Gewessler wählt in Wien.

13:00 Uhr: In Vorarlberg schließen spätestens jetzt alle Wahllokale. Für die Wahlkommissionen beginnt das Auszählen der Stimmen. Das Landesergebnis dürfte zwischen 17.00 und 18.00 Uhr vorliegen, wird aber nicht vor 23.00 Uhr veröffentlicht.

12:38 Uhr: Kärntens Neos-Spitzenkandidatin Iris Glanzer gibt ihre Stimme ab. 

12:30 Uhr: Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger ruft über X beim Wahlgang zum Wählen auf:

12:22 Uhr: Kärntens FP-Spitzenkandidatin Elisabeth Dieringer-Granza gibt ihre Stimme ab.

Unwetter hat Wahllokale zerstört

12:15 Uhr: Durch die schweren Unwetter sind in der Steiermark gleich mehrere Wahllokale für die EU-Wahl nicht zugänglich beziehungsweise überhaupt zerstört worden. Auch im Burgenland im Bezirk Oberwart gab es in ein paar Sprengeln unwetterbedingt Beeinträchtigungen der Wahllokale und Wahlzeiten. Laut einer Aussendung des Landesmedienservice werden die Wahlberechtigten von den Gemeinden informiert. Grünen-Chef Werner Kogler gibt das auch über X bekannt:

Bundesheer hilft in der Steiermark und im Burgenland

Alle Spitzenkandidaten haben gewählt

11:30 Uhr:  SPÖ-Spitzenkandidat Andreas Schieder wählt in Wien-Leopoldstadt. Er kommt für die Stimmabgabe in Begleitung seiner Lebensgefährtin Sonja Wehsely in eine Schule im 2. Wiener Gemeindebezirk. Nicht zufrieden zeigt er sich mit dem Wahlkampf: „Ich hätte mir gewünscht, dass wir mehr über Europa und weniger über (Fehl)Entscheidungen auf Listenplätzen reden hätten können“, sagt er in Bezug auf die Diskussion rund um die Grüne Spitzenkandidatin Lena Schilling. Zu wählen sei für ihn „Pflicht und Vergnügen“. Bevor es um 17 Uhr eine erste Trendrechnung geben wird, geht es für Schieder „jetzt noch mit meinem Team auf ein Schnitzel“. 

11:10 Uhr: Burgenlands SPÖ-Landeshauptmann Hans Peter Doskozil ruft die Burgenländerinnen und Burgenländer dazu auf, ihr Stimm- und Wahlrecht im Rahmen der EU-Wahl auszuüben, „denn das Burgenland hat enorm von der EU profitiert.“ 
 
11:00 Uhr: Der NEOS-Kandidat Helmut Brandstätter macht in Wien-Währung von seinem Wahlrecht Gebrauch.

Neos Spitzenkandidat Helmut Brandstätter und Ehefrau Patricia Pawlicki mit seinen Töchtern am Sonntagvormittag vor der Stimmabgabe. | Foto: APA
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Zur gleichen Zeit geben auch sein FPÖ-Kollege Harald Vilimsky in Wien-Landstraße in der Wiener Musikuniversität. Als Wahlziel nennt Vilimsky, der nur in Begleitung seines Pressesprechers gekommen ist, "möglichst viele Stimmen" und eine "rot-weiß-rote Mehrheit", aber auch eine große Zahl an FPÖ-Repräsentanten im EU-Parlament und die Einbettung in ein möglichst großes Mitte-Rechts-Bündnis. 

FPÖ-Spitzenkandidat Harald Vilimsky nach der Stimmabgabe in Wien Landstraße. Die FPÖ landete bei der letzten EU-Wahl auf Platz 3 (17,20%/-2,52). | Foto: APA
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10:50 Uhr: Die Listenerste der DNA, Maria Hubmer-Mogg, gibt in der steirischen Hauptstadt Graz ihre Stimme ab. Die neue, coronamaßnahmen-kritische Liste DNA versicht, ins EU-Parlament zu kommen. Für die Liste scheint aber die vier Prozent laut Meinungsforschern unerreichbar. 

10:30 Uhr: Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen gibt seine Stimme ab. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Doris Schmidauer wählt er in der Wiener Musikuniversität. Danach fordert er alle Österreicherinnen und Österreicher zum Wählen auf. Vor Journalisten meint er: "Ich erwarte, dass eine Mehrheit zustande kommt, die sich der Notwendigkeit eines vereinten Europas bewusst ist." Sorgen wegen eines möglichen Rechtsrucks äußert er nicht. 

10:00 Uhr: Die ersten Wahllokale sperren bereits zu, etwa in Kleingemeinden. Die Spitzenkandidatin der Grünen, Lena Schilling kommt mit Begleitung zum Wahllokal in Wien. Übrigens: Statt mit bisher 19 Abgeordneten wird Österreich nach der Wahl künftig mit 20 Mandataren in Straßburg bzw. Brüssel vertreten sein. Grund dafür ist die für die kommende Legislaturperiode beschlossene Erhöhung der Gesamt-Mandatszahl im EU-Parlament, das in Zukunft 720 statt 705 Sitze stark sein wird. 

Die Spitzenkandidatin der Grünen, Lena Schilling, mit Begleitung am Sonntag vor ihrer Stimmabgabe zur EU-Wahl in Wien. | Foto: APA/Hochmuth
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09:45 Uhr: Der Zweite auf dem Grünen Wahlzettel, der Steirer Thomas Waitz, gibt seine Stimme ab und fordert die Bevölkerung auf, sich an der Wahl zu beteiligen.

09:00 Uhr:  Spitzenkandidat Günther Hopfgartner (KPÖ) gibt in Wien seine Stimme ab.  Seiner KPÖ geben Wahl-Analysten wenige Chancen, die vier-Prozent-Hürde zu schaffen, auch wenn sie nach ihren guten Ergebnissen bei den heurigen Regionalwahlen in Salzburg und Innsbruck in den Umfragen deutlich besser liegt als in den Jahren zuvor. Beim vorangegangenen Wahlgang vom 26. Mai 2019 erzielte die KPÖ nur 0,80 Prozent. 

08:00 Uhr: Ab jetzt haben alle Wahllokale geöffnet. ÖVP-Spitzenkandidat Reinhold Lopatka kommt mit seiner Ehefrau Franziska zur Stimmabgabe in seiner Heimatgemeinde Greinbach im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld. Lopatka erscheint zu Fuß und ist einer der ersten im Wahllokal der Gemeinde. Er habe ein gutes Gefühl, auch was die Wahlkampfabschlüsse in der Steiermark zuletzt betreffe, sagt Lopatka anwesenden Journalistinnen und Journalisten. Nach der Stimmabgabe begibt sich der ÖVPler zum Sportplatz, um bei einem Fußballspiel zuzusehen, danach in die Kirche.

Der ÖVP Spitzenkandidat Reinhold Lopatka mit seiner Ehefrau Franziska am Sonntag in Greinbach im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld.  | Foto: APA/Scheriau
  • Der ÖVP Spitzenkandidat Reinhold Lopatka mit seiner Ehefrau Franziska am Sonntag in Greinbach im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld.
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07:00 Uhr: Ab jetzt sind die meisten Wahllokale offen (in Wien sind es alle), manche sperren allerdings erst um 08:00 Uhr auf. Wahlschluss ist in ganz Österreich spätestens um 17 Uhr (in Wien). In Vorarlberg schließen alle Wahllokale spätestens um 13 Uhr. In allen anderen Bundesländern kann man teils bis 16 Uhr wählen. Erstmals sind bei dieser Wahl alle Wahlstandorte barrierefrei erreichbar.
 
06:00 Uhr: Seit 6.00 Uhr haben die ersten der 9.856 Wahllokale geöffnet: Im niederösterreichischen Wiener Neustadt kann man bereits wählen. Möglich ist das auch bereits in allen drei Wahllokalen der Gemeinde Euratsfeld (ebenfalls Niederösterreich). Auch in der Tiroler Gemeinde Pfunds im oberen Inntal stehen die Urnen den Wahlberechtigten schon seit 6 Uhr offen. 

Nach dem österreichweiten Wahlschluss um 17 Uhr werden die Stimmen zwar bereits ausgezählt, veröffentlicht werden dürfen die Ergebnisse aber erst nach dem EU-weiten Wahlschluss am späten Abend (23 Uhr). Dennoch wird man kurz nach 17 Uhr schon Informationen über den Wahlausgang in Österreich erhalten: Die Nachrichtenagentur APA, der öffentlich-rechtliche ORF und der Privatsender Puls24 veröffentlichen um 17.00 Uhr gemeinsam eine Trendprognose.

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