BUCH-TIPP: Siljarosa Schletterer "Entschämungen"
Ein lyrischer Lobgesang ohne Scham

- hochgeladen von Sabine Schletterer
Wenn das "Dasein kein Drahtseil-Tanz mehr ist", und "wir uns selbst endlich wieder versichern, gut zu sein", dann schließt sich der SCHAMbogen zu einem Kreis, der keine SCHAMesröte mehr zulässt, sondern ein Zeichen für "Entschämungen" setzt. Diesen Marker bedient auch Siljarosa Schletterer mit ihren "SCHAMlosen", lyrischen Ergüssen, die Hymnen an den Körper und seine Teile darstellen. Liebesgedichte, die sich als "Körperkantate" wie eine poetische Huldigung, der oft mit SCHAM behafteten Regionen entfalten. Zwischendurch geschrieben im Dialekt, um der Aussage noch mehr Kraft zu geben. Das Entzücken über Poesie und Sprache würde hier fast nach einem "SCHAMpus" verlangen. SCHAMkultur zum Verinnerlichen.
(Der Band enthält auch Online-Bonuskapitel mit intermedialen Interpretationen)
Limbus, 96 Seiten, 15,00€
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