Spirituelles Zentrum
In Strengberg öffnet sich Tor zur "Seelenwelt"

- Susanne Wächter in ihrem "Zentrum zur Seelenwelt" in Strengberg. Sie ist Energetikerin, Medium, Geistheilerin und Engelsbotschafterin.
- Foto: Leitsberger
- hochgeladen von Thomas Leitsberger
In ihrem neuen spirituellen Zentrum will Susanne Wächter vernetzen, unterstützen und über "Tabus" sprechen.
STRENGBERG. Direkt im Strengberger Ortskern befindet sich ein Portal in eine andere Welt. "Es gibt mehr, als was man sieht", erklärt Susanne Wächter. Gleich neben dem Gemeindeamt, in der ehemaligen Bankfiliale, eröffnete die 41-jährige Mutter von vier Kindern ihr "Spirituelles Zentrum zur Seelenwelt".
Neues spirituelles Netzwerk
Das Zentrum sei "offen für alle, die interessiert sind". Es soll der Ausgangspunkt für ein neues Netzwerk in der Region sein. Zugleich will sie auch Unterstützung anbieten – vor allem auch für alle, die Ausbildungen in diesen Bereichen machen und sich etwa "nach dem Kurs überfordert fühlen". Auch Workshops sind geplant.
Erlebnisse, die Angst machen
"Viele Menschen haben Erlebnisse, über die sie mit niemanden reden können", sagt Wächter und verweist auf "Energieformen", die uns umgeben. Es sei ein "Tabuthema". Wächter ist Energetikerin, Medium, Geistheilerin und Engelsbotschafterin. "Diese Bezeichnung habe ich von den Engeln bekommen", fügt sie zu Letzterem hinzu. Ihre Tätigkeiten seien oft "körperlich auszehrend", so die vierfache Mutter, die endlich zu ihrer Bestimmung gefunden hat.
Den eigenen Weg gehen
"Es ist mein Empfinden, jeder hat eine andere Wahrnehmung, jeder hat auch einen anderen Weg zu gehen", so die 41-Jährige, die lange nicht wusste, wie sie mit ihren Fähigkeiten umgehen sollte. "Es war eine lange, nicht immer schöne Reise", erzählt sie. "Es gibt auch die Schattenwelt."
Alles öffnet sich
"Ich habe schon als Kind vieles wahrgenommen", sagt Wächter. Dinge, die sich nicht erklären, begreifen ließen. "Das hat mir große Angst gemacht", erinnert sie sich. Über Jahre hinweg musste sie immer wieder Schicksalsschläge hinnehmen. Mit 31 Jahren erlitt sie einen Herzinfarkt. Innere Stimmen leiteten sie kurz zuvor ins Krankenhaus. "Das hat mir mein Leben gerettet", berichtet die 41-Jährige dabei auch über "außerkörperliche Erfahrungen". Von hier an hätte sie ihre Fähigkeiten angenommen, sich auf eine spirituelle Reise begeben, zugleich aber auch "wissenschaftliche Aspekte" nicht hinten angestellt. Irgendwann war der "Punkt erreicht, an dem sich alles öffnet".



Du möchtest kommentieren?
Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.