Treffen
Region Kitzbüheler Alpen vernetzt erneut bei sozialen Themen

An der Veranstaltung nahmen über dreißig VertreterInnen sozialer Einrichtungen sowie GemeindevertreterInnen aus dem Bezirk teil. Es wurde intensiv an organisationsübergreifenden Projektideen für die Region gearbeitet. | Foto: Freiwilligenzentrum Kitzbüheler Alpen
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  • An der Veranstaltung nahmen über dreißig VertreterInnen sozialer Einrichtungen sowie GemeindevertreterInnen aus dem Bezirk teil. Es wurde intensiv an organisationsübergreifenden Projektideen für die Region gearbeitet.
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Das zweite Plattformtreffen für soziale Themen fand in Wörgl statt und brachte Impulse und erste Ideen. 

WÖRGL, BEZIRK KUFSTEIN. Zum zweiten Mal bot das Regionalmanagement Kitzbüheler Alpen kürzlich eine besondere Plattform für soziale Themen. Konkret geht es um den "Social Impact Hub", ein Leader Projekt des Regionalmanagements, das unter dem Motto „Gemeinsam wirken – gemeinsam schaffen“ steht.

Vernetzung in der Region

Der Hub soll als Drehscheibe zur Vernetzung zwischen Zivilgesellschaft, Gemeinden und sozialen Einrichtungen dienen. Dazu fand nun in Wörgl das 2. Plattformtreffen für soziale Themen statt. Mehr als dreißig Vertreterinnen und Vertreter von sozialen Organisationen, Vereinen, Einrichtungen, engagierte BürgerInnen sowie Gemeindevertreterinnen und -vertreter trafen hier aufeinander. Neben der Information standen auch der Austausch und das Finden von neuen, gemeinsamen Projektideen im Fokus. Die Teilnehmer bestimmen dabei im Vorhinein, worum es beim Plattformtreffen gehen soll, ganz nach dem Leitsatz „aus der Region, für die Region“.

Impulsvorträge und erste Ideen

Ein Reigen an Impulsvorträgen lieferte wichtige Informationen für die Anwesenden. So informierten Katja Gasteiger, Caritas Salzburg und An-Sophie Van Grimbergen, Sozialpädagogische Familienhilfe Bezirk Kitzbühel und Kufstein zum Thema Familienhilfe im Bezirk. Jenny Illing vom Verein unicum:mensch präsentierte den digitalen Sozialroutenplan, einen digitalen Wegweiser für soziale Angebote. Brigitte Haidenthaler, Landeskoordinatorin des Vereins "KIB children care" informierte über das Projekt „Notfallmamas“.
Im Anschluss galt es für die Teilnehmer, selbst aktiv zu werden und bei einem Workshop erste Projektideen zu sozialen Schwerpunkten für die Region zu formulieren.

Teilnehmer aus Gemeinden und Einrichtungen

Zu den Mitwirkenden und Teilnehmern zählten dieses Mal: Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Wörgl und der Gemeinden Angerberg, Kundl, Kramsach und Radfeld. Hinzu kamen Teilnehmer seitens einiger sozialer Einrichtungen: des Sozialsprengels Wörgl und Kirchbichl, Care Management Kufstein, Community Nurse Brixlegg, Rotes Kreuz Bezirk Kufstein, Caritas Servicestelle Demenz, Caritas Sozialmarkt Wörgl, Caritas Sozialpädagogische Familienhilfe, Diakoniewerk, Kommunity Wörgl, KIB Children Care, Itworks rise up, unicum:mensch, Verein Gesund ins Leben, Psychosoziales Zentrum Wörgl, Inbus, Tafie Ausbildungsfit, EKiZ Tirol, Z´Poifn, SINNstitut.
Wer eine Idee hat, wie er das Gemeinwohl in der Region stärken kann und beim nächsten Plattformtreffen dabei sein will kann sich per E-Mail unter fwz.ka@foerderinfo.eu melden.

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