Baumeister Josef Huber ist neuer WK-Obmann im Bezirk Imst

- Harald Höpperger (l.) übergab sein Amt als Obmann der WK-Bezirksstelle Imst an Josef Huber.
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BEZIRK. Mit Juli übergab Harald Höpperger sein Amt als Obmann der WK-Bezirksstelle Imst nach 18 langen Jahren an Baumeister Josef Huber.
„Für mich ist es Zeit, Pfiati zu sagen, aber der Erfolg macht mich sicher, im Tiroler Oberland schlummert jede Menge Potenzial, das zu wecken und zu pflegen eine äußerst lohnende Aufgabe darstellt“, sagt Höpperger.
Seinem Nachfolger wünscht er nicht nur viel Glück, sondern stärkt ihm als Ausschussmitglied auch weiterhin den Rücken und steht ihm mit Rat und Tat zur Seite. Huber hat nun die Möglichkeit, sich bis zur WK-Wahl 2015 optimal in die neuen Aufgabenbereiche einzuarbeiten.
„Obmann sein ist nichts, das nebenher geht. Eine solche Entscheidung muss wohl überlegt sein, denn die Verantwortung dem Bezirk gegenüber ist groß“, erklärt Huber.
Seit vier Jahren ist der 48-jährige zweifache Familienvater als Funktionär in der Kammer tätig ist. „Auch wenn der Obmann ein neuer ist, die Themen bleiben dieselben“, betont er.
Imst ist ein Bezirk, der vom Tourismus geprägt wird. Hier gelte es, weitere Schwerpunkte zu setzen. „Aber auch die gewerblichen Unternehmen müssen unterstützt und gestärkt werden. Und ein Fokus liegt auf der Industrie. Da müssen etwa Verkehrslösungen für die Zulieferer auf der Inntalautobahn gefunden werden.“ Dazu brauche es eine vernünftige Gesprächsbasis mit Politik, Behörden und Institutionen.
Auch wenn schon vieles erreicht wurde, etwa in den Bereichen der Betriebsansiedelungen und Lehrlingsausbildung, „werden wir uns weiterhin für die Unternehmen im Bezirk einsetzen. Denn die Stärken liegen sicherlich im Naturell der Oberländer. Sie sind fleißig und ehrgeizig. Wir haben hier einen guten Boden für ein gesundes Wirtschaften“, freut sich Huber auf die neuen Aufgaben.
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