Familien-Strandhotel Orchidee
Positive Erwartungen für die Saison

- Das Hotel ist immer bestrebt am Laufenden zu bleiben.
- Foto: Florian Mori
- hochgeladen von Robert Glinik
ST. Kanzian. Auch beim Familien-Strandhotel der Inklusion Orchidee ist man positiv, was die neue Saison angeht. "Die Buchungslage ähnelt den vergangenen Saisonen und die Buchungsgewohnheiten der Gäste sind seit vielen Jahren sehr kurzfristig geworden. Aus diesem Grunde kann man die genaue Aussage erst nach der Saison tätigen, ob es sich gelohnt hat oder nicht", so Hardy-Johann Marolt.
Neuerungen
"Unser Betrieb ist immer bestrebt, am Laufenden zu bleiben und investiert jährlich. Einmal mehr, einmal weniger. Wir haben erst vor wenigen Jahren unser gesamtes Hotel umgebaut beziehungsweise saniert, und zwar noch stärker und professioneller in Richtung Barrierefreiheit und Inklusion.
Saisonzeit und Bettenauslastung
Es ist für uns als Einzelunternehmen und mittelgroßer Familienbetrieb finanziell nicht immer einfach, aber durch unsere betriebliche Spezialisierung unseren Betrieb barrierefrei umzurüsten um auch Menschen mit Handicap anzusprechen sowie die positive Zusammenarbeit mit der RAIKA-Eberndorf, konnten wir die letzten Jahre eine relativ lange Saisonzeit und sehr gute Bettenauslastung erreichen. Wir sind auch seit über einem Jahr in Planung und Verhandlung unseren bereits noch von meinem Vater geplanten und genehmigten, aber bisher noch nicht realisierten letzten Bauabschnitt mit 12 weiteren komplett barrierefreien Hotelzimmern bzw. Hotelapartments, einen weiteren Treppenaufgang sowie einen zweiten größeren Transport-Lift, Eingangshalle mit Rezeption sowie Mehrzweckräume für z.B. Tagungen, Wellness, Fitness etc. zu realisieren.Es wurden nicht nur die bestehenden Apartements barrierefrei adaptiert, sondern auch das gesamte Hotel innen und außen.
Herausforderungen
Die größten Herausforderungen sind für den Betrieb die enormen Zahlungen. "Viele Betriebe heizen in den Übergangszeiten noch mit Strom und zahlen enorme Stromrechnungen. Teilweise haben sich die Stromrechnungen innerhalb von zwei Jahren verdoppelt. Dann sind die Lebensmittelpreise explodiert, Kreditzinsen gestiegen und Mitarbeiter zu finden ist ebenso nicht leichter geworden.
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