Ausstellung „Zukunftsräume“ im Rathaus eröffnet

Kulturreferentin Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz, Jugendreferentin Stadträtin Ruth Feistritzer, sowie Vertreter des Gemeinderates eröffneten gemeinsam mit Schülern, Lehrern und Direktor Karl Heinz Rosenkranz des BG/BRG Lerchenfeld die Ausstellung | Foto: StadtPresse/Spatzek
  • Kulturreferentin Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz, Jugendreferentin Stadträtin Ruth Feistritzer, sowie Vertreter des Gemeinderates eröffneten gemeinsam mit Schülern, Lehrern und Direktor Karl Heinz Rosenkranz des BG/BRG Lerchenfeld die Ausstellung
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KLAGENFURT. Am Freitag eröffnete Kulturreferentin Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz gemeinsam mit den Schülern der 7a und 7b sowie Direktor Karl Heinz Rosenkranz des BG/BRG Lerchenfeld die Ausstellung „Zukunftsräume“. Die Bürgermeisterin bedankte sich für das nicht selbstverständliche Engagement der jungen Künstler: „Es ist wichtig, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen, weil sie uns alle betreffen können. Arbeiten wir gemeinsam für den Frieden“, richtete sie einen Appell an die zukünftigen Entscheidungsträger der Gesellschaft.

Künstlerische Auseinandersetzung

Die Pädagogen des Lerchenfeld Gymnasiums setzen in diesen Bereichen jedes Jahr Schwerpunkte. „Aktuelles politisches Geschehen, sowie gesellschaftlich relevante Fragestellungen bilden einen fixen Platz in unserem Lehrplan für Bildnerische Erziehung. Dieses Jahr sollten sich unsere Schüler speziell mit den Themen Flucht, Krieg, Frieden und Zukunftsperspektiven beschäftigen“, erklären die Professorinnen Elisabeth Wurzer und Theresa Pasterk. In der künstlerischen Auseinandersetzung der Jugendlichen sind kritische und subtile Collagen, Malereien und Bleistiftzeichnungen entstanden.

Dreidimensionale Objekte

Besonders kreativ sind die angefertigten dreidimensionalen Objekte, welche sich mit sozialen Räumen beschäftigen und mögliche positive Spuren für die Zukunft legen sollen. „Mit ihren Werken versuchen die Schüler, Fragen zu stellen, geben aber bewusst keine Antworten“, stellte Direktor Rosenkranz fest. Es sei eine Ausstellung der Gegensätze in einer Gesellschaft „die helfen will, aber angesichts der Dimensionen hilflos ist“. Die künstlerischen Werke sind während der Öffnungszeiten des Rathauses bis 24. Mai 2016 im 2. Stock kostenlos zu sehen.

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