Wiener Schulen
Mehr Lehrpersonal für die 6- bis 14-Jährigen

Die Planstellen sollen nach einem neuen, transparenteren Schlüssel auf die Schulen aufgeteilt werden. | Foto: Arnold Burghardt
  • Die Planstellen sollen nach einem neuen, transparenteren Schlüssel auf die Schulen aufgeteilt werden.
  • Foto: Arnold Burghardt
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Wien werden im nächsten Schuljahr 12.500 Lehrerinnen und Lehrer vom Bund finanziert. Das sind so viele wie nie zuvor.

WIEN. Die Wiener Schulen werden immer voller, beziehungsweise werden viele neue gebaut. Die Anzahl der jungen Wienerinnen und Wiener wuchs in den letzten Jahren stetig. Gab es 2001 noch 271.867 Unter-18-Jährige in der Stadt, so sind es mittlerweile 348.394, also um beinahe ein Drittel mehr.

Mehr Schülerinnen und Schüler brauchen natürlich auch mehr Lehrpersonal, was in der Zuteilung dem vom Bund gestellten Lehrpersonal der Pflichtschulen (die von der Stadt Wien verwaltet werden) berücksichtigt wird. Laut Kronen Zeitung bekommt Wien deshalb im kommenden Schuljahr erstmals 12.500 Planstellen zugesprochen, das sind 130 mehr als im Vorjahr.

Stadt stellt Freizeit und Sozialarbeit

Diese Lehrerinnen und Lehrer sollen nun nach einem neuen, transparenteren System auf die Schulstandorte aufgeteilt werden. Die Stadt begleitet sie mit Schul-SozialarbeiterInnen, Sprachförderkräften und PsychologInnen im Ausmaß von 220 Planstellen und mit 200 neuen Freizeitpädagoginnen und -pädagogen.

Kritik an der Zahl der Lehrpersonen pro Kind gibt es immer wieder – nicht zuletzt hat Christoph Wiederkehr (Neos), damals noch in der Opposition, die Klassen in Wiener Volksschulen als zu groß bezeichnet. Der Personalbedarf für zusätzliche, verpflichtende Angebote wie die Deutschförderklassen würden außerdem nicht genügend vom Bund abgegolten, heißt es in manchen Schulen.

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