Einsportarena und MyGym
Zwei neue Defibrillatoren für Spittal

Foto: eggspress, KK/Privat

Spittal setzt neue Maßstäbe in der Notfallversorgung: Die Eissportarena wurde mit einem Defibrillator und einem Notfallrucksack ausgestattet, und auch im MyGym in der Bahnhofstraße gibt es nun einen Defi, um im Ernstfall Leben zu retten.

SPITTAL. Die Eissportarena Spittal ist ab sofort noch besser auf Notfälle vorbereitet: Ein neuer Defibrillator und ein umfassend ausgestatteter professioneller Notfallrucksack stehen für den Ernstfall bereit, um schnelle Hilfe leisten zu können. Bürgermeister Gerhard Köfer, der die Anschaffung aus seinen persönlichen Verfügungsmitteln unterstützte, und Initiator Sportstadtrat Christoph Staudacher übergaben die neuen lebensrettenden Geräte in der Eissportarena. „Sicherheit hat für uns oberste Priorität, und mit diesen Maßnahmen möchten wir sicherstellen, dass im Notfall umgehend geholfen werden kann“, betonten Bürgermeister Köfer und Stadtrat Staudacher, die sich auch bei Peter Wolf von „PC Service & PC Corner“, der das Sponsoring für die komplette Ausstattung des Notfallrucksack organisiert hat, bedanken.

Lebensretter

Auch das MyGym in der Bahnhofstraße 7 in Spittal legt im Bereich Training großen Wert auf Qualität – und die Sicherheit der Mitglieder hat oberste Priorität. Darum hat sich Inhaber Christian Kranabetter dazu entschieden, einen Defibrillator im Trainingsbereich zur Verfügung zu stellen. Großer Dank geht an Herrn Balthasar Brunner vom Roten Kreuz Spittal für die perfekte Einschulung. „Atem-Kreislaufstillstände betreffen nicht immer die anderen – schon morgen könnte ein Defi einem Familienangehörigen, Kollegen, Freund oder Trainingspartner das Leben retten“, berichtet der Ausbildungsleiter vom Roten Kreuz Spittal, Balthasar Brunner. Bezirksstellenleiter Dylan Morley: „Wir freuen uns über die Initiative von Christan Kranabetter, MyGym Spittal und bedanken uns herzlich für das Engagement – aus Liebe zum Menschen!“

Im Ernstfall zählt jede Minute

In Österreich sterben jährlich rund 12.000 Menschen am plötzlichen Herztod. Ein Drittel dieser Todesfälle ereignet sich außerhalb von Krankenanstalten. Damit ist der plötzliche Herztod, bei dem in der Mehrzahl der Fälle ein primäres Kammerflimmern vorliegt, die häufigste Todesart in Österreich im öffentlichen Raum. Die Defibrillation ist somit eine wichtige Maßnahme zur Lebensrettung.

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